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+++Börsen-Ticker+++ - Schweizer Börse startet ohne Schwung in neue Woche

Die Schweizer Börse hat am Montag keine grossen Sprünge gemacht. Am Zürcher Feiertag Sechseläuten legte der Leitindex SMI geringfügig auf 9547 Punkte zu.

+++Börsen-Ticker+++ - Schweizer Börse startet ohne Schwung in neue Woche

Die Schweizer Börse hat am Montag keine grossen Sprünge gemacht. Am Zürcher Feiertag Sechseläuten legte der Leitindex SMI geringfügig auf 9547 Punkte zu.Aktualisiert um 17:36Sitz der Schweizer Börse SIX in Zürich.Sitz der Schweizer Börse SIX in Zürich.Bild: cash

17:30

Gewinner und Verlierer hielten sich an der Schweizer Börse in etwa die Waage. Gefragt waren Pharmawerte, während sich bei den konjunkturzyklischen Titeln kein eindeutiger Trend herauskristallisierte.

Grösster Gewinner warGivaudanmit einem Kursplus von 1 Prozent. Der Duft- und Aromenkonzern will am Dienstag Umsatzzahlen vorlegen. Analysten erwarten für das erste Quartal Zuwächse. Die Titel vonNovartislegten 0,6 Prozent zu. Der Pharmakonzern spaltet am Dienstag seine Augenheiltochter Alcon ab, die dann ebenfalls in denSMIaufgenommen wird. Es ist einer der grössten Börsengänge im laufenden Jahr. DieRoche -Genussscheine waren um 0,2 Prozent fester.

Die Aktien des dritten IndexschwergewichtsNestleschlossen knapp im Plus. Der Nahrungsmittelkonzern baut sein Tiernahrungsgeschäft über eine Kooperation mit einem Veterinärklinikbetreiber aus.

Finanzwerte waren meist auf der Verliererseite zu finden:UBSverlor 0,3 Prozent an Wert undCredit Suisse0,6 Prozent. Der Stimmrechtsberater Glass Lewis lehnt denCS -Vergütungsbericht ab.

Am breiten Markt gewannen die Aktien vonBossardknapp vier Prozent an Wert. Der Schraubenhändler steigerte seinen Umsatz im ersten Quartal und liegt nach eigener Einschätzung trotz nachlassender Wirtschaftsdynamik auf Kurs.

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16:30

Die US-Industrie hat im Februar weniger Aufträge eingesammelt. Das Neugeschäft fiel zum Vormonat um 0,5 Prozent, wie das Handelsministerium am Montag mitteilte. Experten hatten mit einem Minus von 0,6 Prozent gerechnet, nachdem die Aufträge im Januar stagniert hatten. Eine Reihe von Konjunkturdaten signalisieren eine Konjunkturabkühlung in den USA. Für das erste Quartal erwarten Experten einen Zuwachs beim Bruttoinlandsprodukt von auf das Jahr hochgerechnet 1,4 bis 2,1 Prozent. Im letzten Quartal 2018 waren noch 2,2 Prozent erreicht worden und im Sommer vorigen Jahres sogar 3,4 Prozent.

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16:00

Die Aussicht auf schrumpfende Unternehmensgewinne hat die Stimmung an den US-Aktienmärkten gedrückt.  DerDow-Jones-Indexder Standardwerte eröffnete am Montag 0,7 Prozent schwächer bei 26'252 Punkten. Der breiter gefassteS&P 500gab 0,4 Prozent nach auf 2882 Zähler und auch der Index der TechnologiebörseNasdaqverlor 0,4 Prozent auf 7905 Stellen.

Fachleute stellen sich bei der in dieser Woche beginnenden Berichtssaison auf einen Rückgang der Gewinne der 500 führenden US-Firmen um 2,2 Prozent ein, wie aus Refinitiv-Daten hervorgeht - das wäre das erste Minus seit 2016. Die GrossbankenJPMorganChase undWells Fargolegen am Freitag Zahlen vor.

Dazu kommt die Produktionsdrosselung beimBoeing -Flugzeug 737 MAX, welche die Aktien desAirbus -Rivalen belastete. "Die wichtigste Geschichte heute istBoeing , was ein Schlüsselunternehmen in den USA ist und den Märkten zu Beginn einen Dämpfer verpasst", sagte Rick Meckler von Cherry Lane Investments. Die Aktien gaben vier Prozent nach.

Die Titel des Elektronikmaterialienherstellers Versum Materials legten gut ein Prozent zu. Der Pharma- und SpezialchemiekonzernMerckkonnte das US-Unternehmen mit einem höheren Angebot von 53Dollarje Aktie doch noch für sich gewinnen. Der Vorstand des US-Konzerns findet das Angebot nun besser als den bislang geplanten Zusammenschluss mit dem Wettbewerber Entegris. Den Fusionsvertrag mit Entegris will Versum daher kündigen und sich mitMerckeinigen. Die Entegris-Titel notierten 1,4 Prozent schwächer.

Investoren legen ihr Augenmerk auch auf die jüngsten Entwicklungen in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China. Am Freitag hatte das US-Präsidialamt nach dreitägigen Verhandlungen erklärt, es seien bei "verschiedenen Schlüsselthemen" Fortschritte erzielt worden, es sei aber weiterhin einiges zu tun.

U.S. stocks open lowerhttps://t.co/YjIEwNg6og pic.twitter.com/t8BW3xmfSA

— Bloomberg Markets (@markets)8. April 2019

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14:13

Wegen der nahenden Entscheidung in Sachen Brexit gehen Europa-Anleger auf Nummer sicher und nehmen Gewinne mit. Die Hoffnung auf eine baldige Lösung für den Zollstreit zwischen den USA und China verhindere aber grössere Verluste, sagte Neil Wilson, Chef-Analyst des Online-Brokers Markets.com. "Derzeit ist das Glas halb voll."DaxundEuroStoxx50verloren am Montag um jeweils etwa 0,2 Prozent auf 11.979 und 3442 Punkte.

Dem staatlichen chinesischen TV-Sender CCTV zufolge erzielten die USA und China bei ihren jüngsten Handelsgesprächen weitere Fortschritte. Die Verhandlungen sollen in der aktuellen Woche weitergehen. Eine Lösung für den Streit sei aber noch lange nicht in trockenen Tüchern, warnte Analyst Timo Emden von Emden Research. Bei einem Scheitern der Gespräche müsse mit einem Kursrutsch gerechnet werden.

Skeptisch beobachteten Börsianer die Bemühungen von Premierministerin Theresa May, gemeinsam mit Oppositionsführer Jeremy Corbyn von der Labour Party einen Ausweg aus der Brexit-Sackgasse zu finden. "Für May ist das eine Gratwanderung zwischen Kompromiss mit Corbyn einerseits und Verlust der Unterstützung in der eigenen Reihen andererseits", sagteCommerzbank -Analyst Ulrich Leuchtmann. Die Gefahr eines ungewollten chaotischen EU-Ausstieg Grossbritanniens am Freitag sei nicht gebannt.

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14:09

Der Kurs desEuroist am Montag weiter über die Marke von 1,12 US- Dollargestiegen. Im Mittagshandel erreichte die Gemeinschaftswährung ein Tageshoch bei 1,1251 und notierte zuletzt bei 1,1248 US- Dollar . Der Kurs stand damit aber nur relativ wenig höher als am Morgen. Auch zumFrankenlegte derEuroetwas zu und wurde zuletzte bei 1,1244 gehandelt.USD/CHFnotierte derweil mit 0,9997 wieder leicht unter der Parität.

Für etwas Auftrieb sorgte im Mittagshandel eine Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg. Die Agentur hatte unter Berufung auf Insider berichtet, dass sich die EZB in den vergangenen Tagen nicht mit Folgen der negativen Einlagezinsen für die Geschäftsbanken des Währungsraums befasst habe. Bei der am Mittwoch anstehenden Zinsentscheidung der Notenbank wird allgemein keine Änderung der Geldpolitik erwartet.

Die Anleger haben weiterhin den Austritt Grossbritanniens aus der EU im Blick. Devisenexperte Manuel Andersch von der BayernLB erkannte gute Chancen, "dass demEuroein anhaltender Ausbruch unter die Marke von 1,12Dollarerspart bleibt". Voraussetzung sei allerdings, dass es in dieser Woche keine bösen Überraschungen hin zu einem ungeregelten Brexit gebe.

Weiter unter Druck stand zum Wochenstart dietürkische Lira . Marktteilnehmer führten die Kursverluste auf das Bestreben der Regierungspartei AKP zurück, die Stimmen zur Kommunalwahl in der Metropole Istanbul neu auszählen zu lassen. Auch gegen die Bürgermeisterwahl in der Hauptstadt Ankara legte die AKP Einspruch ein.

Unterdessen kündigte die türkische Notenbank am Montag an, ihr herkömmliches einwöchiges Refinanzierungsgeschäft zum Leitzins von 24 Prozent wieder aufzunehmen. Die Zentralbank hatte das Geschäft vor wenigen Wochen ausgesetzt, um dietürkische Lirazu stabilisieren.

Turkish lira extends slide amid political uncertaintyhttps://t.co/ENw0ZxWPcu

— MarketWatch (@MarketWatch)8. April 2019

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13:07

Das soziale Netzwerk Pinterest hat die Preisspanne für seinen geplanten Börsengang festgelegt. Die Aktie soll zwischen 15 und 17 US- Dollarpro Stück angeboten werden, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Damit will Pinterest bis zu 1,28 MilliardenDollareinnehmen. 75 Millionen Aktien sollen platziert werden.

Das "Wall Street Journal" hatte zuvor unter Berufung auf informierte Personen berichtet, Pinterest werde für potenzielle Investoren einen Preis unterhalb seiner letzten Privatplatzierung aufrufen. 2017 hatte das soziale Netzwerk Anteile für 21,54Dollardas Stück verkauft.

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12:52

Die Produktionskürzungen beimBoeing -Flugzeugtyp 737 MAX belasten die Aktien des US-Flugzeugbauers. Sie verlieren im vorbörslichen Handel 4,4 Prozent auf 374,65Dollar .Boeingwill ab Mitte April monatlich nur noch 42 statt bisher 52 dieser Maschinen herstellen.

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12:48

DieÖlpreisesind am Montag wegen der Sorge über ein zu geringes Angebot weiter gestiegen. Die Notierungen fürÖlaus der Nordsee und US- Rohölerreichten zum Wochenstart jeweils den höchsten Stand seit fünf Monaten.

Ein Barrel (159 Liter) der NordseesorteBrentkostete gegen Mittag 70,76 US- Dollar . Das waren 42 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen SorteWest Texas Intermediate( WTI ) stieg um 37 Cent auf 63,45Dollar . Zuvor hatten derBrent -Preis bei 70,83Dollarund derWTI -Preis bei 63,53Dollardie höchsten Stände seit November erreicht.

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12:12

Der Streit um die Ergebnisse der türkischen Kommunalwahlen versetzt Anleger in Unruhe. Sie zogen sich am Montag erneut aus der Währung des Landes zurück. Im Gegenzug verteuerte sich derDollarum bis zu 1,5 Prozent auf 5,7107Liraund derEurogewann 1,6 Prozent auf 6,4172Lira . Türkische Anleihen flogen ebenfalls aus den Depots. Dies trieb die Rendite der zehnjährigen Titel auf 17,050 von 16,640 Prozent. Der Aktienindex der Istanbuler Börse rutschte um zwei Prozent ab. Zuvor hatte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan betont, das Ergebnis der Bürgermeisterwahlen in Istanbul sei zu knapp, um einen Sieger auszurufen. Börsianern zufolge schürt dies Spekulationen über eine Wiederholung der Wahl. Erdogans Partei AKP will einem Medienbericht zufolge eine Nachzählung aller in Istanbul abgegebenen Stimmen beantragen. Bisherigen Ergebnissen zufolge eroberte die oppositionelle CHP den Bürgermeisterposten in der grössten türkischen Stadt.

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11:45

Die Schweizer Börse tendiert am Montag in einem impulslosen Handel knapp gehalten. Nach einem bisher guten Lauf im April komme es zu einem Marschhalt vor der nächsten Berichtssaison, erklärten Händler.  DerSwiss Market Index( SMI ) notiert gegen 11 Uhr 0,21 Prozent leichter auf 9'521,51 Punkten.

Banken stehen auf der Verliererseite. So sinkenJulius Bärum 0,5 Prozent. Allerdings hatten die Aktien in der Vorwoche, auch aufgrund von Übernahmegerüchten, um mehr als 10 Prozent zugelegt. MitCS(-0,9%) undUBS(-0,6%) fallen weitere Titel aus diesem Sektor überdurchschnittlich. Bei diesen war es letzte Woche um 6 Prozent respektive 4 Prozent nach oben gegangen.

Händler erinnern zudem daran, dass die US-GrossbankJP Morganbereits kommenden Freitag ihre Erstquartalszahlen zeigen wird. Und letzte Woche hatte JPM-Chef Jamie Dimon vor volatilen Zeiten gewarnt. "Das vierte Quartal 2018 könnte ein Vorbote dessen gewesen sein, was noch kommt", schrieb Dimon am Donnerstag in einem Brief an die Aktionäre. Was Dimon in seinem jährlichen Aktionärsbrief schreibt, wird an der Wall Street genau gelesen.

Zyklische Valoren tendieren uneinheitlich. Auf der einen Seite stehenABB ,SwatchundAdecco , die sich mit Kursen zwischen minus 0,1 Prozent und plus 0,2 Prozent relativ gut halten.Swatch -Chef Nick Hayek hatte der Wochenendpresse ein gewohnt zuversichtliches Interview gegeben. Die Geschäfte liefen in vielen Teilen der Welt weiterhin gut, sagte Hayek.

Nicht vom Fleck kommen dagegen andere konjunktursensitive Werte wie Ams (-1,1%),Dufry(-0,9%),Schindler(-0,8%),Geberit(-0,7%) oderLafargeHolcim(-0,6%).Clariant(-0,4%) profitieren nicht von einer Studie aus dem HauseGoldman Sachs . Deren Experten sehen erhöhte Risiken bei Chemiewerten und empfehlen daher, innerhalb der Branche verstärkt auf defensive Zykliker wieClariantzu setzen.

Bei den defensiven Schwergewichte halten insbesondereNovartis(+0,2%) undRoche(-0,1%) den Leitindex im Lot.Nestlébüssen dagegen 0,3 Prozent ein. Mit einem Jahresplus von fast 20 Prozent stehen die Valoren des Nahrungsmittelkonzerns für knapp die Hälfte des bisherigen Zugewinns imSMIin 2019.

Die Papiere des EnergieversogersAlpiqlegen um 1,7 Prozent auf 71,20Frankenzu. Sie steigen somit über den Preis, den der französische StromkonzernEDFfür sein Paket bei einem Schweizer Konsortium erlösen konnte. In der "SonntagsZeitung" hatte der grösste Publikumsanteilseigner, der Finanzinvestor Martin Ebner, den Deal kritisiert und eine höhere Abfindung gefordert.

Medacta(+1,1% auf 99,44 Fr.) kommen nach dem verhaltenen Börsengang von vergangener Woche langsam auf Touren. Die Papiere des Tessiner Orthopädieunternehmens hatten am letzten Donnerstag nur marginal über dem Ausgabepreis von 96Frankengeschlossen. Seither geht es etwas deutlicher aufwärts.

Die Aktien des Zuger IndustrieunternehmensBossard(+2,8%) sind auch gut gesucht. Mit dem im ersten Quartal erwirtschafteten Umsatz hat das Unternehmen den obersten Bereich der Schätzungen erreicht.

Schrauben -Bossardwächst im ersten Quartal etwas moderaterhttps://t.co/Fjoy2av2k8

— cash (@cashch)8. April 2019

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11:17

Die Anlegerstimmung in der Eurozone hat sich im April den zweiten Monat in Folge verbessert. Der vom Analysehaus Sentix erhobene Konjunkturindikator stieg um 1,9 Punkte auf minus 0,3 Zähler, wie Sentix am Montag in Frankfurt mitteilte. Höher hatte der Indikator zuletzt im November gelegen.

"Die Konjunktur in der Eurozone zeigt sich Anfang April weiter stabilisiert", kommentierte Sentix die Entwicklung. Gestützt werde die Stimmung durch die Hoffnung einer konjunkturellen Stabilisierung in China. Sollte es zusätzlich zu einer Einigung im Handelsstreit mit den USA kommen, könnte sich auch für die europäische Konjunktur eine Trendwende ergeben, erwartet Sentix.

Im Gegensatz zur Eurozone trübte sich der Indikator für die deutsche Wirtschaft ein. "Deutschland gehört zurzeit zu den Regionen mit der schwächsten Konjunkturdynamik", urteilte Sentix. Zuletzt waren insbesondere Industrie- und Aussenhandelsdaten schwach ausgefallen - eine Folge der hohen Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft vom schwächeren Welthandel.

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11:00

Die Aktien des Zuger IndustrieunternehmensBossardsind am Montag in einem schwächeren Gesamtmarkt gut gesucht. Mit dem im ersten Quartal erwirtschafteten Umsatz hat das Unternehmen den obersten Bereich der Schätzungen erreicht.

Bis um 10.10 Uhr ziehenBossardbei gutem Volumen um 3,3 Prozent auf 162,10Frankenan. Der Gesamtmarkt ( SPI ) steht dagegen 0,19 Prozent tiefer.

Als positive Überraschungen wurde die Umsatzentwicklung in den Regionen Europa und Asien gewertet, wogegen in Amerika weniger verkauft wurde als von Analysten erwartet. Vor allem die Region Asien habe mit einem unverändert hohen Wachstum überrascht, dagegen habe sich Amerika enttäuschend entwickelt, hiess es in einem Kommentar der Zürcher Kantonalbank.

Offenbar sei der Beitrag durch die Beschleunigung der Produktion des günstigenTesla -Models nicht so gross ausgefallen wie erwartet, ergänzt der Broker Baader Helvea in einer Einschätzung.

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10:15

Nach dem Rücktritt eines Vorstandsmitglieds beiSAPgehen Anleger auf Abstand zu dem Softwarekonzern. Die Aktien rutschten am Montag um 1,7 Prozent auf 100,74Euroab und waren zeitweise Schlusslicht imDax . Der Weggang von Robert Enslin, der für das fürSAPwichtige Geschäft mit der Datenwolke - der sogenannten Cloud - zuständig war, werde am Markt negativ aufgenommen, sagte ein Händler. Der Manager sei außerdem als potenzieller Nachfolger fürSAP -Boss Bill McDermott im Gespräch gewesen. In den vergangenen Monaten haben mehrere hochkarätige Manager den Walldorfer IT-Riesen verlassen.

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09:10

DerSMIfällt mit dem Handelsbeginn um etwa 0,2 Prozent zurück und bewegt sich in der Region von 9520 Punkten. Händler rechnen mit einem Konsolidierungstag zum Wochenauftakt im Vorfeld der Berichterstattung zum ersten Quartal 2019. Auch wegen des lokalen Feiertages "Sächsilüüte" in der Bankenmetropole Zürich dürfte der Handel in eher ruhigen Bahnen verlaufen.

MitGivaudan(-0,4 Prozent) undSika(-0,3 Prozent) werden am Dienstag die erstenSMI -Unternehmen ihre Umsatzzahlen präsentieren. Im Fokus dürften diese Woche aber vor allem zwei Neukotierungen an der Schweizer Börse stehen. Am Dienstag wird der Augenheilkonzern Alcon von seiner MuttergesellschaftNovartisabgespalten und gleich - anstelle vonJulius Bär- in denSMIaufgenommen. Und am Freitag steht der Börsengang von Stadler Rail auf der Agenda.

Julius Bärnotieren 0,3 Prozent höher. Die Papiere liegen seit rund einer Woche - trotz bevorstehendenSMI -Ausschluss - gut im Markt. Hintergrund sind seit einigen Tagen kursierende Übernahmegerüchte.Julius Bärwird immer wieder mal im Berufshandel als ein potenzielles Übernahmeziel genannt.

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Swatchstehen 0,4 Prozent höher.Swatch -Chef Nick Hayek hatte der Wochenendpresse ein gewohnt zuversichtliches Interview gegeben. Die Geschäfte liefen in vielen Teilen der Welt weiterhin gut, sagte Hayek.

Im breiten Markt werden verschiedene Valoren mit Dividendenabschlag gehandelt. Es sind diesBobst(1,50 Fr.),Intershop(22,00 Fr.),PSP(3,50 Fr.) undRieter(5,00 Fr.).

AuchComet(noch kein Kurs) dürften einen Blick wert sein im regulären Handel. Im Streit um die Macht beim Röntgenspezialisten hat der aktivistische Aktionär Veraison Rückendeckung vom einflussreichen US-Stimmrechtsberater ISS erhalten. ISS unterstützt den von Veraison als Nachfolger vonComet -Präsident HansHessvorgeschlagenen Heinz Kundert.

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08:30

Nach der Kursrally in der vergangenen Woche haben sich Anleger an den Aktienmärkten in Asien Gewinne gesichert. Der japanische AuswahlindexNikkeiverlor am Montag 0,2 Prozent auf 21.772 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index gab 0,4 Prozent nach. Auch an den Börsen in China standen die Ampeln auf rot.

Analysten verwiesen auf eine Zurückhaltung angesichts der in dieser Woche beginnenden Bilanzsaison in den USA und in Japan. Zudem gebe es nach den jüngsten Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten vermehrt Unsicherheiten über die nächsten Zinsschritte der US-Notenbank Fed, erklärten die Experten des Brokerhauses TD Securities. Auf den Verkaufslisten an der Tokioter Börse standen vor allem Aktien von Banken und anderen Finanzinstituten.

Die Papiere vonMitsubishi UFJFinancial, Sumitomo Mitsui Financial und Dai-ichi Life gaben je rund ein Prozent nach. Dagegen waren dank des Ölpreisanstiegs Aktien von Rohstoffkonzernen gefragt. So legten die Titel von Inpex und Japan Petroleum Exploration um 1,2 und 0,2 Prozent zu. Für eine positive Grundstimmung an den asiatischen Börsen sorgten China und die USA mit ermutigenden Aussagen zum Handelsstreit. Die beiden Länder erklärten, in wichtigen Verhandlungsrunden seien Fortschritte erzielt worden.

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08:10

DieSMI -Kurse fallen im Umfang von etwa 0,2 bis 0,4 Prozent zurück, wobei es die Zykliker und die Banken etwas stärker trifft ( zu den vorbörslichen Kursen bei cash.ch ). Ein Plus zeigen die Aktien vonJulius Bär(+0,3 Prozent) undSwatch(+0,2 Prozent).

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08:05

Bitcoinsetzt seinen Höhenflug fort. Der Preis für einBitcoinsteigt um gut sieben Prozent auf 5361,80Dollar . Das ist der höchste Stand seit fast fünf Monaten.

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08:00

DieÖlpreisehaben am Montag angesichts hoher Angebotsrisiken neue fünfmonatige Höchststände erreicht. Ein Barrel (159 Liter) der NordseesorteBrentkostete am Morgen 70,60 US- Dollar . Das waren 26 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen SorteWest Texas Intermediate( WTI ) stieg um 25 Cent auf 63,33Dollar .

Marktteilnehmer nannten die drohende Eskalation der Krise in Libyen als einen Grund für die Preisaufschläge am Ölmarkt. In dem ölreichen Opec-Land sieht sich die international anerkannte Regierung einer militärischen Offensive des einflussreichen Generals Chalifa Haftar ausgesetzt.

Libyen hat im vergangenen Monat etwa 1,1 Millionen BarrelRohölam Tag gefördert und ist damit ein mittelgrosser Produzent im Ölkartell Opec. Hinzu kommen jedoch die US-Sanktionen gegen den Iran und die schwere Wirtschaftskrise in Venezuela. Zusammen mit der Opec-Strategie eines knappen Angebots sorgen die Entwicklungen für steigendeÖlpreise .

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06:45

Die Tokioter Börse hat am Montag leicht nachgegeben. Händler sagten, dass die Anleger vor dem Beginn der Berichtssaison vorsichtig agierten. DerNikkeider 225 führenden Werte sank bis zum späten Vormittag 0,2 Prozent auf 21´768 Punkte.

 

You'd never know that this city in Asia has at least 1,519 people worth $30 million or morehttps://t.co/fagPykUiPo

— Bloomberg (@business)8. April 2019

 

Zu den Verlieren zählten die Finanzwerte. Die Aktien vonMitsubishi UFJFinancial fielen 1,2 Prozent und die Dividendenpapiere von Sumitomo Mitsui Financial 1,1 Prozent. Marktteilnehmer verwiesen auf Gewinnmitnahmen.

05:20

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DerEurostagnierte im fernöstlichen Handel zumDollar . Die europäische Einheitswährung kostete zuletzt 1,1218Dollar . Zum Yen gab die US-Währung leicht auf 111,65 Yen nach. Der SchweizerFrankennotierte bei rund 0,9992FrankenjeDollarund bei etwa 1,1213FrankenjeEuro .

(Reuters)